Stationäre Behandlung
 

- sämtliche o. g. ambulanten Operationen können bei Risikopatienten auch stationär durchgeführt werden.

- zusätzlich:    Knie- und Hüftgelenksendoprothetik  (zementiert u. zementfrei)
                     mediale Schlittenprothese und Umstellungsoperationen bei O- Beinen
                     offene Schulteroperationen bei rezid. Luxation
                     Perkutane Nukleotomie bei Bandscheibenvorfällen

 
1998 und 1999: jeweils 139 stationäre Operationen
2000: 149 stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2001: 138 stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2002: 197 stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2003: 159 stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2004: 131 stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2005:  97  stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2006: 100  stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2007: 100  stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2008:   60  stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2009: *)   21  stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2010: *)   25  stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->
2011: *)   20  stationäre Operationen --- zur Auswertungsstatistik -->

*)
Seit 1996 bis jetzt 283 operierte Hüftendoprothesen und 244 operierte Knieendoprothesen.
Die geringe Zahl seit 2009 ist dadurch bedingt, dass die bisher von uns im Krankenhaus
Mainburg durchgeführten Operationen von der chirurgischen Abteilung übernommen wurden.
Patienten, die von uns in gewohnter Qualität versorgt werden wollen, können wir dies im
Klinikum Ingolstadt
anbieten.


Stationäre Behandlung orthopädischer Schmerzsyndrome mit balneophysikalischen Maßnahmen/
Krankengymnastik/ Schmerzmedikationseinstellung.

Bei Bandscheibenvorfällen minimalinvasive Katheterbehandlung zur Auflösung/Schrumpfung des Vorfalles.